Fördern Sie Ihre natürliche Schlafbereitschaft
Tun Sie aktiv etwas zur Verbesserung Ihrer Schlafqualität.
Fördern Sie Ihre natürliche Schlafbereitschaft und beugen Sie Schlafstörungen vor.
Vermeiden Sie es, zu spät und zu viel zu essen und zu trinken. Drei Stunden vor dem Zubettgehen sollten Sie keine größere Mahlzeit mehr zu sich nehmen.
Nichts spricht allerdings gegen einen kleinen leichten Snack oder ein süßen Betthupferl.
Ebenso sind vor dem Schlafen gehen anregende Substanzen wie Kaffee,
schwarzer Tee oder Nikotin zu vermeiden. Auch Alkohol, Medikamente und andere Suchtstoffe sind als Einschlafhilfe ungeeignet.
Sie führen in die Abhängigkeit.
Treiben Sie regelmäßig Sport, am besten gleich nach Feierabend. Sorgen Sie dafür, dass Sie nach dem Sport noch genügend Zeit haben sich zu entspannen. Starke körperliche Anstregung wirkt anregend und ist unmittelbar vor dem Schlafen zu vermeiden. Ein entspannter Spaziergang an der frischen Luft wirkt dagegen schlaffördernd.
Entwickeln Sie ein Ritual fürs Zubettgehen. Lesen Sie z.B. vor dem Schlafen gehen als Einschlafhilfe noch ein wenig in einem guten Buch.
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Was kann man tun
Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie zunächst medizinisch abklären, ob körperliche Ursachen für die Schlafstörung verantwortlich sind.
Bei vielen Einschlaf- und Durchschlafproblemen sind jedoch psychische Aspekte und Verhaltensänderungen der Schlüssel zur Problemlösung.Wirksame EinschlafhilfeWirkungsvolle Hilfe bei Einschlaf- und Durchschlafproblemen bieten Ihnen
Entspannungstechniken und spezielle mentale Strategien. Lernen Sie, negative Gedankenspiralen und Grübeleien zu stoppen und sich gezielt zu entspannen. Wenn Sie sich abends gezielt entspannen, schlafen Sie leichter ein und verbessern nachhaltig Ihre Schlafqualität.
Wenn Sie verschiedene wirksame mentale Strategien und Entspannungsmethoden zum Einschlafen kennenlernen möchten, empfehlen wir Ihnen als Einschlafhilfe die CD mit Begleitheft "Stressfrei schlafen".
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