Den Schlaf kann man nicht erzwingen.Setzten Sie sich nicht unter Druck. Erwarten Sie nicht, gleich nach dem Hinlegen einschlafen zu können. Damit erzeugen Sie innerliche Spannung.
Den Schlaf kann man nicht erzwingen. Dazu benötigt man Ruhe und Gelassenheit.
Es ist ganz normal, dass man vor dem Einschlafen den Tag noch
einmal gedanklich Revue passieren lässt. Nehmen Sie sich dazu Zeit. Versuchen Sie dabei bewusst
die positiven Aspekte und Erlebnisse des Tages in den Vordergrund zu stellen.
Wenn Sie jedoch bemerken, dass Sie anfangen zu grübeln und Ihre Gedanken immer wieder um ein Thema kreisen, dann versuchen Sie sich gedanklich zu stoppen. Wenn es ein wichtiges Thema ist, verschieben Sie das Nachdenken bzw. die Problemlösungssuche auf den nächsten Tag. Wenn Ihnen das garnicht gelingt, kann es auch helfen, die Gedanken aufzuschreiben und so den Teufelskreis der negativen Gedankenspiralen zu stoppen.
Vermeiden Sie es auch im Bett ständig auf die Uhr zu schauen. Drehen Sie Ihren Wecker um! Wenn Sie es zulasssen, nimmt sich Ihr Körper den Schlaf, den er braucht.
Ursachen | Formen | Schlafbedürfnis | Schlafbereitschaft fördern
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Körperliche Ursachen abklären
Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie zunächst medizinisch abklären, ob körperliche Ursachen für die Schlafstörung verantwortlich sind.
Bei vielen Schlafstörungen sind jedoch psychische Aspekte und Verhaltensänderungen der Schlüssel zur Problemlösung.
Entspannt in den Schlaf hineinWirkungsvolle Hilfe bei bei Einschlaf- und Durchschlafproblemen bieten Ihnen
Entspannungstechniken und spezielle mentale Strategien. Lernen Sie, negative Gedankenspiralen und Grübeleien zu stoppen und sich gezielt zu entspannen. Wenn Sie sich abends gezielt entspannen, schlafen Sie leichter ein und verbessern nachhaltig Ihre Schlafqualität.
Wenn Sie verschiedene wirksame mentale Strategien und Entspannungsmethoden zum Einschlafen kennenlernen möchten, empfehlen wir Ihnen als Einschlafhilfe die CD mit Begleitheft "Stressfrei schlafen".
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