Stress-Typen

© Quelle: Guter Rat, Juni 2000  

 So zeigen Sie dem Stress die Zähne
(Auszug aus dem Artikel von S. Neuberg) :

Die 3 Stress-Typen und was sie ausmacht

Wir kennen verschiedene Stress-Typen, sagt der Lübecker Psychologe und Stress-Berater Henrik Brandt.  Das ist zum einen der "Ich-muss"-Typ. Ihn packt es mental. Viel zu viele Verpflichtungen setzen ihn unter Druck, überfordern ihn permanent. Ihm verwandt: der "Ich-habe-keine-Zeit"-Typ. Ständig im Terminstress, quillt sein Schreibtisch über. Er kann so manches - nur nicht sich selbst organisieren. Und dann ist da noch der "Ich-bin-total-verkrampft"-Typ. Muskelverspannungen martern ihn, Kopfschmerzen. Nachts knirscht er schon mal mit den Zähnen.

Die Therapie 

So unterschiedlich die Stress-Symptome, so spezifisch muss auch die Therapie zur Bewältigung ausfallen.
   Der körperliche Stress-Typ braucht ein Programm für Sport und Entspannungstechniken, für Muskelrelaxation, aber auch Autogenes Training. "Beim Ich-muss-Typ dagegen versucht man, die Einstellung zu ändern", erklärt Henrik Brandt. Durch mentales Training lernt dieser Typ, seine hohen Ansprüche an sich selbst zu reduzieren. Wenn ihm das allerdings nicht zusagt, kann ihm ebenfalls mit Entspannung geholfen werden. Der Typ schließlich, der vorrangig unter Organisationsproblemen leidet, lernt, seinen Alltag besser zu strukturieren und Termine zu streichen.


Erfolgsaussichten 

Kann man sich denn verändern, wenn man zu einem dieser Typen gehört? Der Psychologe macht Hoffnung: "Ja. Und es muss keine langwierige - und kostspielige - Therapie sein. Denn oft braucht man nur Anstöße, und es reicht schon eine Beratungsstunde." ...........

 

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